Coaching für Behördenleiter und den öffentlichen Sektor in Frankfurt
Führung ohne monetäre Anreize, unter politischem Druck – Supervision, die diese Realität kennt.
Führung im öffentlichen Sektor folgt eigenen Gesetzen. Anreize über Geld fehlen, politische Vorgaben verändern sich, und Transformationsmandate treffen auf Strukturen, die auf Dauer angelegt sind. Ich habe für die Entscheiderebene des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge supervidiert und kenne diese Realität.
Führen ohne die üblichen Hebel
Ob BAMF, Stadt Frankfurt, Regierungspräsidium Darmstadt oder Bundesbank: Wer eine Behörde oder einen großen öffentlichen Bereich leitet, führt Menschen, die nicht über Boni gesteuert werden. Motivation entsteht über Sinn, Verlässlichkeit und Haltung. Zugleich wirkt politischer Druck von außen, und Transformationsmandate verlangen Veränderung in Organisationen, deren Stärke die Beständigkeit ist.
- Führung ohne monetäre Anreizinstrumente, über Sinn und Vertrauen
- Politischer Druck und wechselnde Vorgaben von außen
- Transformations- und Digitalisierungsmandate in gewachsenen Strukturen
- Konflikte zwischen Fachlichkeit und politischer Steuerung
- Belastung durch Verantwortung ohne öffentliche Anerkennung
Supervision für die Entscheiderebene
Für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge habe ich Supervision auf der Entscheiderebene durchgeführt. Die Rückmeldung: professionelles und empathisches Auftreten, aufbereitete Erkenntnisse, mit denen Prozesse überprüft und angepasst werden konnten. Diese Arbeit lässt sich auf andere Behörden und öffentliche Organisationen übertragen.
Ich arbeite systemisch, hypothesengeleitet, nach den Standards von SG und IGST. Es geht nicht um fertige Rezepte, sondern um Klarheit in der eigenen Rolle und um Handlungsfähigkeit unter Bedingungen, die man nicht allein bestimmt.
Diskret und außerhalb der Sichtbarkeit
Termine liegen auf Wunsch am Abend oder am Samstag, in der Praxis in der Schweizer Straße 5, 60594 Frankfurt am Main oder auf Wunsch an einem neutralen Ort. Die vollständige BAMF-Referenz finden Sie auf der Referenzenseite.
Honorar nach Ergebnis
Ich rechne nicht nach Stunden ab, sondern nach Ergebnis. Was zählt, ist Entscheidungsklarheit, wo vorher Stillstand war – realistisch, mit akzeptablem Unsicherheitsanteil, nicht als Versprechen von Gewissheit. Dieses Ergebnis erarbeiten wir in einer fokussierten Sitzung von bis zu 90 Minuten.
Entscheidungsklarheit in 90 Minuten rechnet sich auch in Ihrer eigenen Zeitrechnung: Wochen des Stillstands gegen einen klaren nächsten Schritt.
749,70 € brutto
Erste Ergebnis-Sitzung zum Kennenlernen, bis 90 Minuten (630 € netto zzgl. 19 % Umsatzsteuer).
Längere Mandate – etwa die Mediation in einem Gesellschafterkonflikt oder das Verändern eines Burnout-Musters – werden als Projekthonorar vereinbart, stets gemessen an den Opportunitätskosten.
Meine Garantie
Wenn Sie bei Einhalten der vereinbarten Schritte keine Verbesserung Ihrer Situation feststellen, zahle ich Ihnen innerhalb von 10 Tagen nach der Sitzung das Sitzungshonorar zurück.
Ohne Wenn und Aber.
Vertrauliches Erstgespräch anfragen
Der erste Schritt ist ein kurzes, unverbindliches Gespräch. Sie schildern Ihr Anliegen, wir klären, ob und wie eine Zusammenarbeit trägt.